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Handlung

Die Vorgeschichte der Figur Lasko wird im Fernsehfilm Lasko – Im Auftrag des Vatikans erzählt. Lasko war ursprünglich ein Soldat der KFOR-Friedenstruppe, der nach einem traumatischen Erlebnis seinen Dienst im Kosovo quittiert und sich als Mönch in ein Kloster zurückgezogen hat.

 

In den Mauern des Klosters wird Lasko von Bruder Magnus zu einem Ringträger des Ordens „Pugnus Dei“ („Die Faust Gottes“) ausgebildet. Innerhalb des Ordens erhalten die sogenannten Ringträger (Agenten) eine Ausbildung in Kampfkünsten asiatischer Prägung, wobei der Stil von Folge zu Folge verschieden sein kann (z.B. Kung-Fu, Muay Thai oder Jiu Jitsu), und manchmal auch verschiedene Elemente in einer Kampfszene zu finden sind. Seine Fähigkeiten setzt er ein, um Bösewichte aller Art, beispielsweise die „Geheimloge“ Ares, die eine Stärkung des Vatikans in den westlichen Gesellschaften durch Methoden wie Folter, Mord oder auch Terrorismus anstrebt, zu bekämpfen. Trotz des asiatischen Kampfstils handelt es sich bei dem fiktiven Orden nicht um eine christliche Version des Shaolin, da die Kampfausbildung der Mönche nicht dazu dient, das eigene Kloster zu verteidigen, sondern sie eher eine Art Agenten des Vatikans darstellen.

 

Während Lasko als Hauptfigur der Serie den disziplinierten, starken und bescheidenen Helden verkörpert, steht sein „Assistent“ und engster Freund Gladius eher für den leicht verführbaren Sünder, der oft von hübschen Frauen schwärmt oder gerne mal ein Glas zu viel trinkt.

 

Neben den Mönchen des Ordens hilft auch die BKA-Ermittlerin Sophia von Erlen Lasko regelmäßig bei seinen Aufträgen. Bereits in der ersten Folge taucht sie als Ermittlerin auf, die einem internationalen Waffenhändler das Handwerk legen will. Sie gerät jedoch in die Gefangenschaft der Loge Ares und wird durch Lasko befreit. Sie hat ein besonderes Interesse an dem Orden, da ihr verschwundener Vater ebenfalls ein Ringträger war und sie ihn suchen und finden will.