Nach einem traumatischen Erlebnis im Kosovo hat Lasko seinen Dienst als Soldat in der KFOR-Friedenstruppe quittiert und sich als Mönch in ein Kloster zurückgezogen. Aufgrund seiner militärischen Ausbildung, seiner sportlichen Fähigkeiten und seiner ethischen Integrität wird er dort von Matthias, einem Agenten des christlichen Geheimorden "Pugnus Dei", schon seit Längerem beobachtet. Matthias will Lasko als seinen Nachfolger in den Geheimorden aufnehmen, der immer dann eingreift, wenn das Wort Gottes sowie der Arm der weltlichen Behörden machtlos sind. Allerdings dürfen die Mitglieder des Ordens unter keinen Umständen töten. Noch ahnt Lasko allerdings nichts von seiner Bestimmung. Zusammen mit seinen Glaubensbrüdern, dem Mönch Matthias und dem Laienbruder Gladius, nimmt er an einer Pilgerfahrt nach Lourdes teil. Dort lernt er auch Sandra und ihren Sohn Joey kennen, der an einer seltenen Blutkrankheit leidet. Nachdem die Krankenkasse eine neue Behandlungsmethode nicht bezahlen will, bleibt Sandra nur die Hoffnung, dass in Lourdes ein Wunder geschieht. Doch genau diesen Pilgerzug nutzen einige skrupellose Gangster um ihren Anführer Lennart nach einem spektakulären Coup als Fluchtvehikel. Ihre Beute: Ein Killer-Virus. Als Matthias, der von "Pugnus Dei" mit dem Schutz des Pilgerzuges beauftragt wurde, die Gangster überrascht, wird er ermordet. Der Zug gerät in die Gewalt der Gangster und alle Pilger werden als Geisel genommen. Ein Versuch des SEK, den Zug von einem Helikopter aus zu stürmen, endet in einem Fiasko. Alles scheint verloren. Nun gibt es nur noch einen Mann im Zug, der das Schlimmste verhindern kann: Lasko. Gladius weiht Lasko in das Geheimnis des "Pugnus Dei" ein und zusammen mit Sandra nehmen sie den Kampf gegen die Gangster auf.