Flug 691

BKA-Beamtin Sophia von Erlen verfolgt sie in Congo-City, denn Waffenhändler Viktor Lunth. Als er nach einen gelungenen Waffenhandel ins Flugzeug nach Frankfurt steigt. Sophia steigt mit in das Flugzeug, noch ahnt sie nicht das Viktor, Sophia bemerkt hat. Er gibt vor den Start noch seinen Auftragsgeber im Vatikan bescheid: die Geheimloge Ares. Die sofort handelt, sie stürmen das Deutsche Flugkontrollzentrum und lassen die Frau des Piloten entführen. So gelingt es ihnen die Boing umzulegen. Am Bord der Boing ist auch der Abt Primas der katholischen Kirche, der unterwegs ist zum Kloster des Ordens "Pugnus Dei" in der nähe von Frankfurt. Wo die Vorbereitungen schon auf Hochtouren laufen. Als die Mönche entsetzend feststellen, dass Gladius den Messwein getrunken hat. Mach sich Lasko auf die suche, wo er dann Gladius auf einem Nachbardorf auf einer Kirmes findet. Als sie gemeinsam auf den Rückweg sind landet vor ihren Augen die Boing. Lasko merkt das etwas nicht in Ordnung ist und eilt den Passagieren zu Hilfe. Kurz darauf tauchen Beamte des Sondereinsatzkommandos auf. Für die Passagiere spitzt sich die Lage zu. 

 


Der Weg nach Rom

Kardinal N'Kasa erwartet in Rom von Bischof Renaud einen Bericht, über die Aktivitäten von der Geheimloge Ares. Da der Bericht die Geheimloge Ares gefährdet, versuchen diese mit allen Mitteln Bischof Renaud davon abzuhalten den Bericht nach Rom zubringen. Nach dem das erste Attentat auf Bischof Renaud gescheitert ist. Bittet dieser seinen alten Freund Magnus um Hilfe. Magnus schickt natürlich Lasko und Gladius los um Bischof Renaud zur Seite zu Stehen, der Treffpunkt ist das Kloster Königsstein. Am Kloster angekommen merken sie schnell das die Geheimloge Ares schon vor dem Kloster wahrtet. Sofort beginnt die Rettungsaktion um Bischof Renaud. Nach einem harten Kampf für Lasko geht es sofort Richtung Rom weiter. Die Fahrt nach Rom ist erst ruhig. Erst an der italienischen grenze geraten die Drei in einen Hinterhalt. Lasko tut alles gegen die Angreifer, doch Bischof Renaud stirbt im Kugelhagel. In seinen letzten Worten beauftragt er Lasko den Bericht nach Rom zu Bringen. Nun liegt es an Lasko ob der Bericht Kardinal N’Kasa erreicht und Renaulds Tod nicht um sonst war.

 


Die Wolfsschlucht

Mitten in der Nacht erscheint die verzweifelte Mutter vor den Toren des Klosters und fleht Lasko an, ihren Sohn Aljoscha aufzunehmen. Nach den letzten Worten zu ihren Sohn rast sie mit ihren Wagen davon. Doch sie kommt nicht weit. Auf der Flucht und vor Angst rast sie in einen Wald rein, wo sie dann von unbekannten Männern verschleppt wird. Am nächsten Morgen entdecken Gladius und Lasko in Aljoschas Tasche einen Angelschein. Mit der dort drauf stehender Adresse versuchen sie den Wohnsitzt von Aljoscha heraus zu finden. Dort treffen sie auf ein SEK-Kommando und Sophia Sie berichtet den beiden, dass Irana, die Mutter von Aljoscha, auf der Flucht vor ihren man Dragan ist, der früher ein serbischer Rebellenführer war und deshalb war sie Moment im Zeugenschutzprogramm. Doch irgendwie hat er trotzdem heraus gefunden wo sie ist. Wenig später findet die Polizei, den Wagen von Irana. Dort entdeckt Lasko eine Öl spur die anscheinend Dragans Wagen gehört. Am Nachmittag geht Lasko alleine dieser Spur nach und entdeckt Dragans Unterschlupf. Dort kann er die Wachpostern überrumpeln und Irana Retten. Doch Dragan heftet sich an ihre Fersen.

 


Der Fluch

Simon, ein Freund von Lasko und ehemaliger Schulkollege von der Klosterschule ruft ihn zu Hilfe. Er ist inzwischen Priester in einem kleinen Dorf namens Baalbach. Dort passieren in letzter Zeit merkwürdige Dinge. Nach einer Sage soll vor langer Zeit eine Hexe einen Fluch auf das Dorf gesetzt haben, die Dinge, die die Hexe damals gefluchte, passierten jetzt wirklich im Dorf. Lasko folgt dem Hilferuf seines Freundes, aber zweifelt trotzdem an den übernatürlichen Ursachen. Genau zur der gleichen Zeit bekommt Quintus seinen erwarteten Auftrag, um in die Geheimloge Ares zu kommen und nicht hinter der Mauer des armseligen Orden „Pugnus Dei“ zu hocken. Ohne zu wissen, was er tun soll und aus Gier, nimmt er den Auftrag an. Seine Aufgabe lautet: Er soll Lasko töten umso Ares gefährlichsten Gegner zu beseitigen. Quintus hadert mit seinem Schicksal. Denn für ihn ist Lasko der beste Freund im Orden „Pugnus Dei“. Doch Quintus bleibt keine Wahl. Und folgt sofort Lasko nach Baalbach. 

 


Der Verrat

Nachdem Quintus als Verräter und Spion der Geheimloge Ares enttarnt wurde, wird er aus dem Orden ausgeschlossen. Verärgert darüber tötet er im Affekt Patrizius, den Abt des Klosters, und flieht. Quintus sucht Unterschlupf bei Ares. Er weiß, dass Lasko ihn suchen wird. Eine Tatsache, die Kardinal Clemenza gerade recht kommt. Nachdem es Quintus nicht gelungen ist, Lasko zu töten, will er nun versuchen, Lasko für Ares zu gewinnen.

 

Lasko versinkt in Trauer und Wut über den Tod von Patrizius. Gegen die Warnungen von Gladius und Magnus, nicht alles aufzugeben, wofür er lebt, legt Lasko Mönchskutte und Ordensring ab und begibt sich auf die Suche nach Quintus, um ihm endgültig das Handwerk zu legen und Patrizius zu rächen.

Doch wie soll er Quintus finden? Er weiß, dass Quintus Unterschlupf bei Ares suchen wird. Um einen möglichen Hinweis auf ein Ares-Versteck zu bekommen, sucht er Sophia in der BKA-Zentrale auf. Allerdings erzählt er Sophia nicht den wahren Grund seiner Suche. Er behauptet lediglich, einen alten Freund zu suchen.

 

In Sophias Büro wird Lasko tatsächlich fündig. Er erkennt an einer Pinnwand mit möglichen Ares-Mitgliedern einen Mann wieder: Graf von Lenck, dem er bereits einmal in Rom begegnet ist. Lasko ist überzeugt in Von Lenck ein Ares-Mitglied identifizieren zu können. Jetzt muss er Von Lenck nur noch finden. Und da kann Sophia helfen. Denn sie weiß, dass Von Lenck immer in einem bestimmten Hotel absteigt, wenn er in der Stadt ist. Kaum ist Lasko verschwunden, kommt Gladius, der Lasko gefolgt ist, bei Sophia an. Er erzählt ihr, was Lasko wirklich vorhat: Rache an Quintus zu üben. Gladius und Sophia heften sich an die Fersen von Lasko und versuchen ihn zu stoppen, bevor er einen folgenschweren Fehler begeht.

 


Milena

Der Kleinganove Vic und seine zwölfjährige Tochter Milena sind auf der Flucht vor zwei zwielichtigen Männern, als Milena in Vics Auto eine Tasche mit Bargeld sowie eine Waffe entdeckt. Milena versucht ihren Vater zur Rede zu stellen. Doch Vic weicht Milenas Fragen aus. In einer Kurve verliert der gehetzte Vic die Kontrolle über sein Auto, kommt mit seinem Wagen von der Straße ab und landet im Graben. Lasko und Gladius, die zufällig am Unfallort vorbei kommen, eilen zur Hilfe und bringen den verletzen Vic und Milena ins Kloster.

 

Im Krankenzimmer versorgt Magnus Vics Wunden. Überrascht stellen Lasko und Magnus fest, dass es sich bei Vics Verletzung um eine Schusswunde handelt. Vic gesteht Milena, dass er sich mit der Gangsterchefin Lydia eingelassen und diese ihn gezwungen hat, eine Bank zu überfallen. Die Beute aus dem Überfall befindet sich in der Tasche im Wrack von Vics Auto. Und diese muss Vic in wenigen Stunden an Lydia übergeben. Da ihr Vater verwundet im Bett liegt, beschließt Milena, die Übergabe alleine durchzuführen und wieder in Ordnung zu bringen, was Vic vermasselt hat. Mit einer Lügengeschichte bringt sie Lasko dazu, sie zum Unfallwrack zu fahren. Doch zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass das Geld verschwunden ist.

 

Milena muss sich etwas einfallen lassen: Sie flüchtet aus dem Kloster und will Lydia eine Falle stellen und dafür sorgen, dass Lydia der Polizei ins Netz geht. Lasko und Gladius versuchen, das Schlimmste zu verhindern, als sie von Milenas Verschwinden erfahren.

 


Der Ölprinz

Mitten in Berlin werden Lasko und Gladius Zeuge eines Anschlags auf den arabischen Prinzen Jamal al Rashid. Jamal verlässt mit seiner verschleierten Schwester gerade ein Juweliergeschäft, als zwei Männer einen Koffer mit einer Bombe unter seiner Limousine platzieren. In letzter Sekunde gelingt es Lasko, das Schlimmste zu verhindern und Jamal und seiner Schwester Latifah das Leben zu retten. Durch den Sturz ist Latifahs Schleier gerissen. Lasko ist fasziniert von der Schönheit Latifahs und verliebt sich augenblicklich in sie.

 

Noch ahnt Lasko nicht, dass er Latifah schon bald wieder sehen wird. Denn Jamal ist nicht zufällig in Deutschland. Vielmehr will er ein uraltes Schwert seiner Vorfahren zurückkaufen. Ein Schwert, das sich im Besitz von Pugnus Dei befindet. Magnus erteilt Lasko den Auftrag, das Schwert an Jamal zu übergeben und den Prinzen während seines Besuchs in Deutschland zu beschützen. Von Latifah erfährt Lasko, dass dem Schwert in ihrem Volk eine mythische Bedeutung zugeschrieben wird und es dem Führer des Schwertes möglich ist, den seit Jahren tobenden Bürgerkrieg im Land zu beenden. Doch wie sich schon bald herausstellt will Jamal das Schwert gar nicht seinem Volk zurückgeben, sondern vielmehr an einen Kunsthändler verkaufen, um so seinen teuren Lebensstil finanzieren zu können.